Mit der Eurokom-Prüfung haben in dieser Woche die Zehntklässler der Theodor-Heuss-Realschule den ersten Teil der Realschulabschlussprüfung abgelegt. Die "Europäische Kommunikationsprüfung" stellt die Fremdsprachenkompetenz der Prüflinge sicher und zählt 50% zur Fremdsprachennote, deren schriftliche Prüfung im April 2017 stattfindet.

Die Prüflinge erarbeiten selbst ein Thema, müssen dieses in der Fremdsprache (Englisch) präsentieren und mit einem Lernpartner einen Dialog absolvieren. Anschließende Prüfungsfragen in Form eines Kolloquiums stellen das facettenreiche Beherrschen der Fremdsprache sicher. Die THRS hat erstmalig in diesem Jahr eine umfassende handlungs- und sprachkompetenzorientierte Prüfungsvorbereitung angeboten.

Die Lehrkräfte sind im Großen und Ganzen mit den Prüfungsleistungen der Schüler zufrieden. "Eine ganze Reihe an Schülerinnen und Schülern hat die Eurokom im Einser-Bereich abgelegt", sagt Englisch-Lehrerin und Prüferin Martina Clasen. Sie ist gleichzeitig Klassenlehrerin der Bili-Klasse (Profil bilingualer Zug) und stellt durchaus einen Zusammenhang zwischen guten Prüfungsleistungen und der Verwendung der Englischen Sprache im Unterricht der Bili-Klasse dar. Aber auch die anderen Klassen sind "durch die Bank zufriedenstellend", meint Englisch-Fachschaftsleiter und Harald Rohr.