GFS steht für "Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen" und meint eine andere Art der schulischen Leistungserbringung, alternativ zu den schriftlichen Klassenarbeiten.

Die GFS zählt genauso viel wie eine Klassenarbeit und ist damit "gleichwertig". Oftmals handelt es sich bei einer GFS um ein größeres anschaulich für die Klasse aufbereitetes Referat mit ausreichend thematischer Tiefe, das durch eine Ausarbeitung und/oder ein Handout für Mitschüler und Lehrkraft ergänzt wird.

Die genauen Kriterien (Umfang, Erarbeitungsart, Themen, etc.) einer GFS definieren die Fachschaften sowie deren Fachlehrer selbst. In allen Fällen ist eine Absprache der Schüler mit den Lehrkräften im Vorfeld unbedingt Voraussetzung.